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Zu diesem Thema gibt es drei Poster. Erstens wird erläutert, dass die Wurzel unserer (mitteleuropäischen/angloamerikanischen)
Musik eine mathematische ist. Pythagoras hat die ersten Tonleitern unter dem Gesichtspunkt entwickelt, dass
die Zahlenverhältnisse zwischen den einzelnen Schwingungszahlen besonders einfach sein sollen. Das führt allerdings
zu Problemen, wenn man eine Melodie modulieren möchte, um zum Beispiel ein in C-Dur beginnendes Stück eine Weile in G-Dur zu variieren.
Deswegen hat sich seit etwa 300 Jahren die chromatische Tonleiter durchgesetzt. Das " Wohltemperierte Klavier"
von Johann Sebastian Bach ist das erste berühmte Beispiel für eine Komposition, in der diese Möglichkeiten systematisch
ausgenutzt wurden.
Auf einem weiteren Poster wird skizziert, wie Mathematiker Töne analysieren. Gemeint ist die so genannte
Fourieranalyse, nach der beliebige Töne aus besonders " einfachen" -- den Sinusschwingungen --
zusammengesetzt werden. Das kann man übrigens hören, ein Beispiel wird mehrfach vorgeführt.
Drittens schließlich ist hier noch einmal auf das Poster zu " Mathematik im CD-Player" hinzuweisen.
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