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Mathematik am Übergang Schule-Hochschule

Mathematikunterricht in der Schule ist für die meisten Schüler noch problemlos zu bewältigen. Doch bereits zu Beginn eines Mathematistudiums können so große Zweifel auftreten, dass ein Abbruch früh in Frage kommt. Eine Studie der Universität Duisburg-Essen bestätigte den Abbruch bei vier von fünf Studienanfängern in den ersten zwei Semestern.

Meistens fällt den Studienanfängern der Übergang vom schulischen Rechnen zur wissenschaftlichen Mathematik schwer. Im Studium rückt der mathematische Beweis in den Vordergrund und vieles in der Schule Gelernte wird hinterfragt. Dabei lernen die Mathematikstudenten aufbauend auf abstrakten Objekten und Axiomen widerspruchsfreie Beweise zu führen.

Auch die Berufsaussichten bilden ein breites Feld an Möglichkeiten. Nicht nur in der Forschung werden Mathematiker eingesetzt. Auch zum Beispiel in der Wirtschaft, dem Maschinenbau oder in einer Versicherung finden Mathematiker ihren Einsatz.



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Bei dem Gedanken an ein Mathematikstudium unterstützen die Universitäten die Studieninteressierten bei der Entscheidung. Als Beispiel bietet die Universität Bonn ein Online-Self-Assessment an, um die Eignung für ein Mathematikstudium festzustellen.

Entscheidet man sich für das Studium ist eine Teilnahme am Vorbereitungskurs zu empfehlen, um den Wissensstand anzupassen.

Wer nach den Bachelorabschluss den Master anstrebt, sollte sich über die verschiedenen Studienprogramme informieren. Es gibt sehr verschiedene Master-Abschlüsse, beispielsweise Mathematik, Technomathematik, Wirtschaftsmathematik oder Scientific Computing.

Weitere Einzelheiten finden Sie unter www.faz.net.

ls