Aus den "Mitteilungen"
Hier findet man ausgewählte Artikel aus den Mitteilungen der DMV, die unserer Meinung nach auch für eine breite Allgemeinheit von Interesse sein könnten. Diese Artikel liegen allesamt im PDF-Format vor, so dass Sie einen PDF-Viewer, wie z. B. den Adobe Reader benötigen.
- Rekorde im Silvesterknallen (pdf, 135kB)
Wie dicht kann man Tetraeder packen?
(von Günter M. Ziegler, aus den Mitteilungen 18/2010, Seiten 16-17)
- Ramanujan an Hardy: Vom ersten bis zum letzten Brief (pdf, 1100kB)
Srinivasa Ramanujan und Godfrey Harold Hardy: Eine der spannendsten Geschichten der Mathematik des zwanzigsten Jahrhunderts!
(von Don Zagier, aus den Mitteilungen 18/2010, Seiten 21-28)
- Zauberkunst und Mathematik (pdf, 221kB)
Was ist Mathemagie?
(von Andreas Michel-Andino, aus den Mitteilungen 18/2010, Seiten 40-42)
- Codes und Clowns (pdf, 225kB)
Claude Shannon – Jongleur der Wissenschaft
(von Norbert Ryska und Jochen Viehoff, aus den Mitteilungen 17/2009, Seiten 236–238)
- Reine Mathematik im Stahlwerk! (pdf, 82kB)
Neues aus dem Arbeitskreis Metallindustrie und Mathematik.
(von Bert Beisiegel, aus den Mitteilungen 17/2009, Seiten 202–204)
- Möbiusbänder liegen im Trend (pdf, 279kB)
Wo sich überall Möbiusbänder verstecken ...
(von Günter M. Ziegler, aus den Mitteilungen 17/2009, Seiten 232–233)
- Die Wichtigkeit der Dummheit für die Forschung (pdf, 53kB)
Warum kommen sich viele Doktoranden dumm vor, dass manche deswegen sogar ihr Promotionsprojekt aufgeben? Der Autor begründet, warum er dies ganz normal findet, und er gibt den Doktoranden Ratschläge, wie man dieses Gefühl produktiv einsetzen kann.
(von Martin A. Schwartz, aus den Mitteilungen 17-3/2009)
- Alles richtig und trotzdem falsch? (pdf, 375kB)
Wie ist vor dem düsteren Hintergrund der globalen Finanzkrise die Rolle der Mathematiker zu sehen, die sich entweder als "Quants" in der Finanzindustrie oder auch auf der akademischen Ebene mit den Risiken der Finanzmärkte beschäftigen? Tragen auch sie Verantwortung für das Desaster?
(von Hans Föllmer, aus den Mitteilungen 17-3/2009)
- Mathematik und Schach und Schönheit (pdf, 185kB)
In diesem Artikel geht es uns darum, einerseits mit mathematischen Denkwerkzeugen Schachprobleme zu lösen und andererseits mit schachlichen Accessoires – nämlich mit Schachbrett und Figuren – mathematische Probleme nicht-schachlicher (!) Art zu lösen, beides vor dem Hintergrund intellektueller Schönheit.
(von Christian Hesse, aus den Mitteilungen 17-3/2009)
- Kurzer Stopp auf dem Laufband (pdf, 84kB)
(von George Szpiro, aus den Mitteilungen 17-2/2009)
- Zahlen rund um das Mathematikstudium - Teil 5 (pdf, 184kB)
Immer wieder wurde die wichtige Frage gestellt: Wie ist die Arbeitsmarktsituation für Mathematiker in der Bundesrepublik Deutschland? Bevor wir nun dieser Frage nachgehen werden, widmen wir uns zunächst dem Bildungsstand ,Mathematik‘, also der Verbreitung von Mathematikabschlüssen in der Bevölkerung.
(von Miriam Dieter und Günter Törner, aus den Mitteilungen 17-2/2009)
- Das macht nach Adam Ries(e) . . . (pdf, 532kB)
Wie bekannt der Rechenmeister Adam Ries auch heute noch ist, erkennt man daran, dass nach wie vor die Richtigkeit einer Rechnung mit dem Ausspruch „Das macht nach Adam Ries(e) . . . “ bekräftigt wird.
(von Rainer Gebhardt, aus den Mitteilungen 17-2/2009)
- Eine falsch angewendete Formel und ihre Folgen (pdf, 80kB)
Der inkorrekte Gebrauch einer vor neun Jahren entwickelten Formel für die Risikoanfälligkeit gebündelter Anlagewerte hat möglicherweise zum Ausbruch der jetzigen Finanzkrise beigetragen. Die Formel wurde weitherum verwendet, obwohl sie in gewissen Situationen versagt.
(von George Szpiro, aus den Mitteilungen 17-1/2009)
- Wer zahlt gewinnt (pdf, 132kB)
„Fußball ist keine Mathematik“. Diesen Satz musste sich der damalige Bayern-Trainer und vormalige Mathematiklehrer Ottmar Hitzfeld von seinem Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge nach einem unglücklichen Unentschieden im Herbst 2007 anhören. Hat Rummenigge recht? Zu jeder Bundesligasaison fragen sich Experten und Fans aufs Neue, was denn am Ende den Meister eigentlich ausmacht. Die eine Mannschaft hat einen starken Sturm, die nächste verteidigt geschickt, und die dritte hat einen international erfahrenen Trainer. Spätestens seit der Weltmeisterschafts-Euphorie schießen überall die Tippgemeinschaften und Expertenrunden aus dem Boden. Kann man sich mit etwas Mathematik einen Vorteil bei der Bundesligawette verschaffen?
(von Michael Joswig, aus den Mitteilungen 17-1/2009)
- Zahlen rund um das Mathematikstudium - Teil 4 (pdf , 72kB)
In diesem vierten Teil blicken die Autoren über die Grenzen Deutschlands hinaus und vergleichen die Zahlen zum Mathematikstudium in Deutschland mit denen in Europa.
(von Miriam Dieter, Pia Brugger, Dietmar Schnelle und Günter Törner, aus den Mitteilungen 6/2008)
- Hin und her zwischen den Dimensionen: Ein Modell zur Perspektive und Bildbeschreibung (pdf, 196kB)
Der mathematisch fundierte Abstieg von der Anschauung des dreidimensionalen Raumes zu der Darstellung auf einer Fläche durch die Zentralperspektive war eine der großen kunsthistorischen Leistungen der Renaissance. In diesem Artikel wird das Umschalten zwischen verschiedenen Dimensionen diskutiert.
(von Norbert Heldermann, Karl Heinrich Hofmann und Richard Münder, aus den Mitteilungen 6/2008)
- Zahlen rund um das Mathematikstudium - Teil 3 (pdf, 204kB)
In dieser Ausarbeitung befassen sich die Autoren eingehend mit der Abbrecherproblematik. Dazu betrachten sie einerseits die Erfolgsquoten und andererseits die Studienfachabbrecher im ersten Studienjahr.
(von Miriam Dieter, Pia Brugger, Dietmar Schnelle und Günter Törner, aus den Mitteilungen 6/2008)
- Zahlen rund um das Mathematikstudium - Teil 2 (pdf, 124 kB)
In diesem Artikel widmen sich die Autoren den Belegzahlen in den einzelnen Studienfächern Mathematik, Wirtschaftsmathematik (seit 1988), Technomathematik (seit 1992) und Statistik, zeigen die längerfristigen Entwicklungen hinsichtlich der Anfänger- und Absolventenzahlen auf und beschäftigen sich mit den Notenverteilungen (Diplom, Promotion) in den einzelnen Fächern.
(von Miriam Dieter, Pia Brugger, Dietmar Schnelle und Günter Törner, aus den Mitteilungen 6/2008)
- "Lieve Maria" – Niederländische Studenten beschweren sich (pdf, 96kB)
Man sollte von Schülern nicht erwarten, dass sie sich über zu geringe Anforderungen im Unterricht beschweren. Es ist schon bemerkenswert genug, wenn ehemalige Schüler nachträglich die Qualität des Schulunterrichts kritisieren. Genau dies ist – in massiver und pointierter Weise – Anfang 2006 in den Niederlanden geschehen: Studierende haben sich in einem offenen Brief an die Wissenschaftsministerin Maria van der Hoeven gewandt und kritisiert, dass das zu niedrige Niveau des schulischen Mathematikunterrichts zu großen Schwierigkeiten im Studium führt.
(von Aloys Krieg, Ferdinand Verhulst und Sebastian Walcher, aus den Mitteilungen 6/2008)
- Zahlen rund um das Mathematikstudium - Teil 1 (pdf, 240kB)
Zahlen rund um das Mathematikstudium werden vielfach nachgefragt, auch aus Anlass des Mathematikjahres 2008. Die Autoren präsentieren dazu gesichertes Material, das die Statistiken von Törner (2000), die noch im Netz sind, aktualisiert und weit darüber hinausgeht.
(von Miriam Dieter, Pia Brugger, Dietmar Schnelle und Günter Törner, aus den Mitteilungen 6/2008)
- Archimedes grüßt den Eratosthenes (pdf, 220kB)
Ein zwei Jahrtausende alter Brief sorgt erneut für spannende Lektüre.
(von Friedrich Pukelsheim, aus den Mitteilungen 5/2007)
- Logik erster Ordnung: Korrelationen und Korrelatalschäden (pdf, 44kB)
In diesem Artikel soll von falsch verstandenen Korrelationen die Rede sein, die zu den vom Autor immer so genannten Korrelatalschäden führen. Wissenschaftler betätigen sich auf diesem Feld nicht minder oft als Manager. Der Schaden ist vielleicht nicht so groß.
(von Gunter Dueck, aus den Mitteilungen 5/2007)
- Zur mathematischen Modellierung von Tsunamis (pdf, 160kB)
Nach den verheerenden Folgen des Tsunamis vom Dezember 2004 im Indischen Ozean sind zahlreiche Artikel zur Mathematik von Tsunamis erschienen. Oft werden Solitonen zur mathematischen Modellierung von Tsunamis herangezogen. Obwohl Tsunamis und Solitonen ähnliche Eigenschaften aufweisen, handelt es sich doch um grundsätzlich unterschiedliche Wasserwellenphänomene. Die Autoren wollen offensichtliche Ähnlichkeiten und fundamentale Unterschiede kurz erläutern.
(von Adrian Constantin und Joachim Escher, aus den Mitteilungen 5/2007)
- Mathematik und Poesie: Interview mit Hans Magnus Enzensberger (pdf, 144kB)
(von Jochen Brüning, Gerd Fischer, Herwig Hauser und Günter M. Ziegler, aus den Mitteilungen 5/2007)
- Die Vermessung des Unendlichen: Eine phantasmagorische Reise in Cantors Cranium - Grünauers Cantor-Oper in Halle (pdf, 200kB)
In der Oper ”Cantor“ des Komponisten Ingomar Grünauer geht es um nichts Geringeres als ”Die Vermessung des Unendlichen“, uraufgeführt am 10. November 2006 im Opernhaus Halle.
(von Rüdiger Thiele, aus den Mitteilungen 4/2006)
- Der Bildhauer Josep Canals (pdf, 338kB)
Der Bildhauer Josep Canals (geb. 1955) lebt und arbeitet in Casavells bei La Bisbal in Katalonien (Spanien). Er widmet sich in seinem Werk ganz dem Möbiusband.
(von Joachim Jäger und Till Neu, aus den Mitteilungen 3/2006)
- Zocker gegen Geist (pdf, 250kB)
Ein absolut sicheres Gewinnsystem beim Roulette, gibt es das? Dieser Artikel schildert den Verlauf der Wette zwischen Herrn G., der dies behauptet, und Ehrhard Behrends, der mathematisch begründet, dass der Zufall unberechenbar ist.
(von Ehrhard Behrends, aus den Mitteilungen 2/2006)
- Mathematikstudierende, ihr Studium und ihr Fach: Einfluss von Studiengang und Geschlecht (pdf, 160kB)
In diesem Artikel wird ein Teilausschnitt einer Studie vorgestellt, die untersucht, wie zufrieden Mathematikstudierende mit ihrem Fach sind und wie ihre Einstellung zur Mathematik ist. Hierbei wird auch Wert auf die unterschiedlichen Meinungen in Abhängigkeit des Geschlechts und der Fachrichtung gelegt.
(von Anina Mischau und Andrea Blunck, aus den Mitteilungen 1/2006)
- Kandinsky und der Goldene Schnitt (pdf, 100kB)
Der Goldene Schnitt taucht immer wieder in der Mathematik und zum Teil auch in der Natur auf. Ist er trotzdem zufällig oder ist er eine Naturkonstante? Der Maler Kandinsky schreibt jeder Form einen Inhalt zu. Spielt der Goldene Schnitt dabei eine gesonderte Rolle? Eine Auseinandersetzung.
(von Alfred Schreiber, aus den Mitteilungen 4/2005) Wetter und Klima, Gleichgewichte und Katastrophen. Notizen aus der MATHEON-Lounge (pdf, 600kB)
Wie kann man das Wetter berechnen, und wieso sind Wettervorhersagen immer noch so ungenau? Wie kann man den Verlauf eines Hurrikans mathematisch modellieren? Antworten u. a. hierzu gab Rupert Klein in diesem Artikel.
(von Günter M. Ziegler, aus den Mitteilungen 4/2005)Neue Bilder für die Medizin? Notizen aus der MATHEON-Lounge (pdf, 350kB)
Sicherlich ist es verwunderlich, dass heutzutage bei der immer fortschreitenden Technik Ärzte immer noch auf die schwarz-weißen Röntgenbilder vertrauen anstelle von bunten 3-D-Bildern. Wie weit die mathematische Visualisierung des Menschen bereits fortgeschritten ist und welche Risiken diese für die Mediziner dennoch innehält, erfahren Sie hier.
(von Günter M. Ziegler, aus den Mitteilungen 3/2005)Was denkt der Mathematiker im Stau? (pdf, 300kB)
Welcher Autofahrer hat noch nie zur Hauptverkehrszeit im Stau gestanden und sich gefragt, wie er diesen hätte vermeiden können? Dieser Artikel erläutert u. a., dass dies nur durch eine zentrale Steuerung möglich wäre.
(von Günter M. Ziegler, aus den Mitteilungen 2/2005)Eine Einführung in die visuelle Kryptographie (pdf, 200kB)
Bei der visuellen Kryptographie wird ein schwarz-weißes Bild so in zwei Bilder codiert, dass sie jeweils einem zufälligen Punktmuster entsprechen, auf Folien übereinander gelegt das ursprüngliche Bild ergeben. Dieses Verfahren kann u. a., wie der Text erläutert, zur Sicherheit von Geldkarten beitragen.
(von Andreas Klein, aus den Mitteilungen 1/2005)

